Sommercamps für Schüler, erste Öffnungsschritte geplant: Das Corona Update vom 5. Mai

Drei mal Drei: Was war das nochmal? Ja, die Pandemie lässt gerade die kleinsten Schülerinnen und Schüler vieles vergessen, was sie eigentlich schon gelernt hatten. Gerade in Mathe, Deutsch und Fremdsprachen.

Darum hat die Bundesregierung jetzt ein Aufholprogramm beschlossen. In speziellen Sommercamps können die Schüler dann versäumtes Wissen aufholen – und das ist bitter nötig, sagt Bildungsministerin Karliczek: „Wir müssen davon ausgehen, dass 20 bis 25 Prozent deutliche Lernrückstände bedingt durch die Pandemie haben.“ Deswegen seien sie überzeugt, dass sie zusätzliche Unterstützung benötigen. Zudem bekommen bedürftige Familien 100 Euro pro Kind zum Beispiel für Sport-oder Freizeitaktivitäten.

Corona-Lage in Deutschland nicht mehr angespannt

Die Corona-Lage entspannt sich weiter. Gestern infizierten 4200 Menschen weniger als noch vor einer Woche. Schon am Wochenende sollen für Geimpfte und Genesene viele Lockerungen greifen. Viele Bundesländer wollen Gastronomie und Kultur in Regionen mit niedrigen Inzidenzen öffnen – Bundesgesundheitsminister Spahn sieht das im „ZDF“ mit Sorge: „Andere Länder auf der Welt haben gezeigt. Wer zu schnell öffnet, den kann das ganz schnell wieder einholen.“

Der digitale Impfpass soll indes bis zu den Sommerferien fertig sein soll – also rechtzeitig zur Reisesaison.

Will Smith macht eine Fitness-Doku

In dieser Woche hatte Hollywoodstar Will Smith mit einem Foto auf Instagram für Aufsehen gesorgt. Da hatte er doch glatt ein etwas unvorteilhaftes Portrait von sich gepostet. Zu sehen war nämlich eine veritable Corona-Plauze. Die soll jetzt weg. Und zwar mit einer Fitness-Doku auf Youtube. Er wolle wieder in die beste Form seines Lebens kommen, so der Schauspieler auf seinem Instagram-Account.

Lockerungen für Geimpfte auf dem Weg: Das Corona Update vom 3. Mai 2021

Wer geimpft ist, darf sich auf Lockerungen freuen. Man darf sich wohl bald wieder ohne Beschränkungen treffen, auch nachts wieder raus, und man muss nach der Rückreise aus einem Risikogebiet nicht in Quarantäne – auch die Testpflicht fällt dann weg. Shoppen und der Friseurbesuch soll dann ebenfalls ohne Test möglich sein.

Urlaub an Pfingsten? Wohl eher nicht – Juni wohl eher

Bundesgesundheitsminister Spahn rechnet damit, dass die Lockerungen schon in dieser Woche im Bundestag und -Rat beschlossen werden könnten. Ausweisen kann man sich dann mit dem schriftlichen Impfpass aber bald auch mit einem digitalen. „Ziel ist, ein digitaler Impfnachweis spätestens zwischen Mitte Mai und Anfang Juni verfügbar zu haben“, so Spahn. Ab Juni könnte Urlaub in Deutschland auch wieder möglich sein. Pfingsten siehts dagegen eher mau aus, sagt der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung Thomas Bareiß gegenüber der „BILD“.

Johnson & Johnson für Kölner Hochinzidenzviertel

Mobile Teams impfen ab heute verstärkt in Kölner Corona-Brennpunktvierteln und Hochhaussiedlungen. Im Rahmen eines Pilotprojekts werden über 1000 Dosen des Herstellers Johnson und Johnson verimpft. Grund sind Inzidenzzahen, die teilweise bei knapp 700 liegen. Für Virologe Hendrik Streeck ein nachvollziehbarer Schritt. Gegenüber „ntv“ sagt er, es sei vor allem mit der Wohnsituation zusammenhängend. „Was sich abzeichnet ist, dass Menschen, die in Armut leben, eher infizieren.“

Die Schattenseiten von Homeoffice und Homeschooling: Das Corona Update vom 20. April 2021

Der Impfstoff von Johnson & Johnson hat grünes Licht von der US-Arzneimittelbehörde EMA bekommen. Auch dieser wurde geprüft, weil es einige wenige Fälle von Blutgerinnseln gab. Es seien allerdings nur seltenen Nebenwirkungen und die Vorzüge des Impfstoffes würden überwiegen, sagt die EMA. Weitere aktuelle News hat jetzt Joschka Heinemann für euch:

Homeoffice eine Belastung während der Pandemie

Das Homeoffice macht faul? Von wegen es ist eher eine Belastung sagt der TÜV-Verband, viele Heimarbeiter haben körperliche Beschwerden und depressive Phasen. Außerdem lassen viele in ihrer Leistung nach, weil die klare Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt. Noch mal eben an den Rechner, gucken ob die Mail schon da ist oder die Rechnung schon geschrieben wurde. Vor allem Allein-Lebenden-Menschen fehlt außerdem der Austausch mit den Kollegen.

Der Distanzunterricht klappt nicht wirklich besser

Und auch das Homeschooling scheint im Moment noch keine Ideallösung zu sein. Das Ifo-Institut geht davon aus, dass Kindern und Jugendlichen pro Tag drei Stunden Lernzeit fehlen. Sie verbringen allerdings mehr Zeit pro Tag im Internet oder vor dem Fernseher. Richtig schlechte Noten gibt es für die Politiker. Denn das Ifo – Institut hat im zweiten Lockdown trotz langer Vorlaufzeit keine Verbesserungen im Distanzunterricht festgestellt.

Stadtausrufer in Großbritannien schreien still

Und während man in Deutschland auf das Oktoberfest verzichten musste, geht’s in Großbritannien auch an eine große Tradition. Eigentlich sollten die Stadtausrufer ihren Meister küren. Aber schreien ist wegen der Aerosole nicht drin. Die Stadtausrufer sind sowas wie Twitter nur in echt! In kurzen, pointierten und prägnanten Sätzen rufen sie den Menschen in Großbritannien seit mehreren hundert Jahren die neuesten Nachrichten und Regeln des Königshauses zu. In edlen Roben und mit Glocke in der Hand. Wegen der Pandemie dürfen die Stadtausrufer bei der Meisterschaft aber nur im Stillen, also vermutlich nur schriftlich teilnehmen. Tonaufnahmen sind nicht erlaubt, weil nicht jeder die Technik dafür hat…

Schriftlich schreien wegen Corona… Verrückte Welt!

Bundes-Notbremse kommt und Testpflicht am Arbeitsplatz: Das Corona Update vom 13. April 2021

Die Bundesregierung hat die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Damit sollen bundesweit einheitliche Einschränkungen für Corona-Hotspots auf den Weg gebracht werden.

Schluss mit Unklarheit, was ist erlaubt was nicht. Die Bundes-Notbremse kommt. Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnet sie als überfällig: „Die Notbremse ist dann nicht mehr Auslegungssache, sondern sie greift automatisch.“ Bei einer Inzidenz von über 100 greifen künftig harte Maßnahmen. Kontaktbeschränkungen, Schließungen von Geschäften, Kultur- und Sporteinrichtungen, nächtliche Ausgangssperren, so der Plan, sagt Merkel. Nächtliche Ausgangssperre bedeutet, dass wir von 21 Uhr bis 5 Uhr früh zu Hause bleiben müssen. Die Bundes-Notbremse soll ein Instrument sein, um die dritte Corona-Welle zu brechen.

Merkel: Sorge um Krankenhaus-Personal

Die Kanzlerin sorgt sich um das Personal in den Krankenhäusern. Abzuwarten, bis alle Intensivbetten belegt seien, wäre zu spät, sagte sie. „Wir dürfen die Ärzte und Pfleger, (…) nicht alleine mit dieser Herkules-Aufgabe lassen. Wir dürfen sie nicht im Stich lassen, wir müssen ihnen helfen.“ Die Gesetzesvorlage muss aber noch den Bundestag und den Bundesrat passieren, dies soll in einem beschleunigten Verfahren geschehen.

  „Ich kann aus meiner Perspektive nur sagen: Je schneller es geht, umso besser das natürlich ist – sowohl im Bundestag als auch dann im Bundesrat.“ Die Gesetzesänderung ist im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig.

Testpflicht am Arbeitsplatz

Was heute auch beschlossen wurde ist die Testpflicht am Arbeitsplatz. Die hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil angekündigt. Konkret heiße das, Arbeitgeber*Innen müssten mindestens einmal pro Woche einen Antigen-Schnelltest anbieten, für alle Mitarbeiter*Innen die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, so Heil.

Probleme beim Johnson & Johnson-Impfstoff?

Der Impfstoff von Johnson & Johnson droht in Verruf zu geraten. Gesundheitsbehörden in den USA fordern, vorerst niemanden mehr damit zu impfen. Die „New York Times“ berichtet, innerhalb von zwei Wochen habe es sechs Fälle von Blutgerinnseln gegeben. Es handele sich ausschließlich um Frauen im Alter zwischen 18 und 48 Jahren. Eine der Frauen sei gestorben, eine Zweite befinde sich in einem kritischen Zustand. Laut „New York Times“ sind fast sieben Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft worden. Nach Deutschland sollen bis zum Sommer gut 10 Millionen Dosen geliefert werden. Anders als die anderen Impfstoffe muss der von Johnson & Johnson nur einmal gespritzt werden.

Gibt es bald Sputnik V für Deutschland? – Das Corona Update vom 08. April 2021

Der russische Impfstoff Sputnik V ist mittlerweile in 56 Ländern zugelassen, in der EU aber noch nicht. Die Bayern haben trotzdem schon mal eine Bestellung aufgegeben. Ministerpräsident Markus Söder hat angekündigt, wenn alles passt werde eine Firma in Bayern den russischen Impfstoff produzieren. „Sollte Sputnik zugelassen werden in Europa, dann wird der Freistaat Bayern mit dieser Firma und über diese Firma, die in Bayern Illertissen tätig ist, zusätzliche Impfdosen, ich glaube es sind 2,5 Millionen Impfdosen, wohl im Juni dann erhalten“, erklärt Söder.

Auch Bundesgesundheitsminister Spahn für Einführung von Sputnik V

Auch Mecklenburg-Vorpommern hat sich noch vor der möglichen EU-Zulassung eine Option auf eine Million Dosen gesichert. Und auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat angebissen. Es würden Gespräche mit Russland über eventuelle Sputnik-Lieferungen geführt. Spahn fordert aber von Russland weitere Daten für eine EU-weite Zulassung. Ohne die könne der Impfstoff in Deutschland nicht verwendet werden. Außerdem pocht Spahn auf verbindliche Aussagen über Liefermengen und -zeiten. Nach einer Anfang Februar in der britischen Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichten Studie hat Sputnik V eine Wirksamkeit von 90 Prozent, ähnlich wie die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna.

Stiko-Vorsitzender optimistisch

Der Vorsitzende der Stiko, der Ständigen Impfkommission Thomas Mertens, sagte im ZDF das was er an Daten bezüglich Sputnik kenne, sehe sehr gut aus, denn, „wenn der Impfstoff geprüft und zugelassen wird, hätte ich persönlich auch nichts gegen den Einsatz des Impfstoffes einzuwenden.“ Dem russischen Impfstoff hat bislang keiner so recht über den Weg getraut. Das liegt auch daran, dass er so verdammt schnell fertig war – schon im August des vergangenen Jahres.

Kein Astrazeneca für Menschen unter 60 – wie es weitergeht: Das Corona Update vom 31. März 2021

Wieder Verwirrung um den Impfstoff von Astrazeneca. Der soll nach einem Beschluss der Gesundheitsminister von Bund und Ländern ab Mittwoch, 31. März, in der Regel nur noch für Personen ab 60 Jahren eingesetzt werden. Mehr dazu im neuen Corona-Update mit Timo Schnitzer.

Aller Skepsis zum Trotz, die Bundeskanzlerin hat quasi den Ärmel schon hochgekrempelt. „Wenn ich dran bin, lass ich mich impfen, auch mit Astrazeneca“, sagt Angela Merkel und macht damit den Menschen Mut, die sich mit dem Impfstoff überhaupt noch impfen lassen dürfen.

Ab Samstag Terminbuchung für Astrazeneca in NRW möglich für Ü60-Personen

Es geht um die Gefahr sogenannter Hirnvenen-Thrombosen. Bei 2,7 Millionen Impfungen mit Astrazeneca sind bisher in Deutschland 31 Fälle von solchen Blutgerinnseln bekannt, vor allem bei jüngeren Frauen. Nach Angaben von Nordrhein-Westfalens Gesundeheitsminsiter Karl-Josef Laumann, gab es in NRW bei mehr als 600.000 Impfungen mit Astrazeneca acht Fälle von Hirnvenenthrombosen, fünf davon endeten tödlich. Alle waren unter 60 Jahre alt. Deshalb soll Astrazeneca vorerst nur noch bei Personen über 60 Jahren ohne Einschränkung verabreicht werden.

Laumann kündigte dabei eine überraschend flexible Regelung an. Am Samstag kommt nämlich eine weitere Lieferung von 380.000 Dosen Astrazeneca in NRW an. Diese sollen nun zügig an über 60-jährige, die wollen, verimpft werden. Seine Erklärung: „Es wird so laufen, dass wir, am Samstag vor Ostern, das Terminsystem der beiden Krankenversicherungen dafür freischalten und dann können die Menschen Termine dafür buchen in den 53 Impfzentren und wir werden auch mit der Verimpfung dieses Impfstoffes sicherlich an den Ostertagen beginnen.“

Öffnungszeiten von Impfzentren an Ostern umstritten

Die Öffnungszeiten der Impfzentren werden sich dementsprechend ändern müssen. Dem ohnehin schon arg ramponierten Ruf des Impfstoffs ist diese neue Wendung nicht dienlich. Laumann wirbt dennoch dafür: „Ich hoffe, dass wir vor allem das Vertrauen der älteren Menschen in diesen Impfstoff herstellen können. Er ist in den nächsten Wochen für die Impfkampagne in Deutschland doch ein gewisser Baustein, das muss man ganz klar sehen.“

Der britisch-schwedische Pharmakonzern Astrazeneca selbst wirbt unterdessen ebenfalls um Vertrauen für seinen Impfstoff. Dessen Nutzen übersteige deutlich die Risiken. Übrigens wurde der Impfstoff umbenannt. Offiziell heißt er ja „Covid-19 Vaccine Astrazeneca“, künftig soll er „Vaxzeveria“ heißen. Wahrscheinlich um dem Verdacht vorzubeugen, Astrazeneca versuche mit einem möglichst unaussprechlichen Impfstoff-Namen aus den Negativschlagzeilen zu kommen, versicherte der Konzern aber schon, dass die Namensänderung schon seit Monaten geplant gewesen sei.

Die neue Welle könnte Schlimmer werden und NRW geht einen eigenen Weg bei der Notbremse: Das Corona Update vom 25. März 2021

Jens Spahn und Lothar Wieler – die Zweifaltigkeit der Pandemie-Bekämpfung hat ihre Botschaften zum Osterfest verkündet. Lockerungen sind in weite Ferne gerückt.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte, dass wenn sich Menschen treffen, dann möglichst nur draußen. Lothar Wieler, Chef des Robert-Koch-Instituts ergänzte, mit der Virus-Variante B.1.1.7 sei noch weniger zu spaßen als mit dem Original-Virus. „Es gibt sehr deutliche Signale, dass diese Welle noch schlimmer werden kann als die ersten beiden Wellen.“

Empfehlungen an die Bundesländer

Den Bundesländern empfiehlt Spahn, wenn die Inzidenzzahlen auf über 100 steigen, einfach mal was zu unternehmen. „Ich appelliere daher an die Länder, die vereinbarte Notbremse beim Überschreiten der Inzidenz von 100 auch konsequent anzuwenden.“ Die Notbremse, das zu Erinnerung, soll gezogen werden, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in einer Region oder einem Land an drei aufeinander folgenden Tagen auf über 100 steigt. Und da kommt jetzt Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann ins Spiel. Der sagt: „Wir müssen die Gefahren durch die Mutation eindämmen, darum ziehen wird in Nordrhein-Westfalen auch die Notbremse.“ Aber, obwohl die Inzidenz landesweit bei 121 liegt, wird die Notbremse ganz konsequent nicht nur in den betroffenen Regionen gezogen. Nur in Kommunen mit hoher Inzidenz müssen Läden, Sportstätten, Kultureinrichtungen und Zoos schließen. Aber auch da gibt es Ausnahmen. Der Besuch von Frisören und der Fußpflege bleiben erlaubt und ein Kreis darf auch Ausnahmen machen für Menschen, die einen tagesaktuellen negativen Corona-Test vorlegen können. „Da kann er sagen, mit einem Test der nicht älter als 24 Stunden ist kannst du in den Baumarkt gehen, kannst du in ein Textilgeschäft gehen.“, so Laumann

Impfquote weiter vergleichsweise niedrig

Noch kurz ein Blick auf Deutschlands Impfstatus: etwa 8,3 Millionen Menschen haben mindestens eine Impfspritze bekommen. Und nach Ostern solls erst richtig losgehen verspricht Jens Spahn: „Allein der Umstand, dass wir im April mehr Impfdosen erwarten dürfen, nämlich 15 Millionen, als im ganzen ersten Quartal verimpft worden sind, macht deutlich wie die Impfkampagne an Dynamik gewinnen kann und gewinnen wird.“ US-Präsident Joe Biden hat sein Ziel in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit 100 Millionen Menschen zu impfen korrigiert, weil es schon erreicht sei. Neue Zielmarke seien 200 Millionen Impfungen in Bidens ersten 100 Tagen.

Corona Update – Der Podcast: 7. Januar 2021

Corona Update – Der Podcast: 29. Dezember 2020

Corona Update – Der Podcast: 28. Dezember 2020