Die Schattenseiten von Homeoffice und Homeschooling: Das Corona Update vom 20. April 2021

Der Impfstoff von Johnson & Johnson hat grünes Licht von der US-Arzneimittelbehörde EMA bekommen. Auch dieser wurde geprüft, weil es einige wenige Fälle von Blutgerinnseln gab. Es seien allerdings nur seltenen Nebenwirkungen und die Vorzüge des Impfstoffes würden überwiegen, sagt die EMA. Weitere aktuelle News hat jetzt Joschka Heinemann für euch:

Homeoffice eine Belastung während der Pandemie

Das Homeoffice macht faul? Von wegen es ist eher eine Belastung sagt der TÜV-Verband, viele Heimarbeiter haben körperliche Beschwerden und depressive Phasen. Außerdem lassen viele in ihrer Leistung nach, weil die klare Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt. Noch mal eben an den Rechner, gucken ob die Mail schon da ist oder die Rechnung schon geschrieben wurde. Vor allem Allein-Lebenden-Menschen fehlt außerdem der Austausch mit den Kollegen.

Der Distanzunterricht klappt nicht wirklich besser

Und auch das Homeschooling scheint im Moment noch keine Ideallösung zu sein. Das Ifo-Institut geht davon aus, dass Kindern und Jugendlichen pro Tag drei Stunden Lernzeit fehlen. Sie verbringen allerdings mehr Zeit pro Tag im Internet oder vor dem Fernseher. Richtig schlechte Noten gibt es für die Politiker. Denn das Ifo – Institut hat im zweiten Lockdown trotz langer Vorlaufzeit keine Verbesserungen im Distanzunterricht festgestellt.

Stadtausrufer in Großbritannien schreien still

Und während man in Deutschland auf das Oktoberfest verzichten musste, geht’s in Großbritannien auch an eine große Tradition. Eigentlich sollten die Stadtausrufer ihren Meister küren. Aber schreien ist wegen der Aerosole nicht drin. Die Stadtausrufer sind sowas wie Twitter nur in echt! In kurzen, pointierten und prägnanten Sätzen rufen sie den Menschen in Großbritannien seit mehreren hundert Jahren die neuesten Nachrichten und Regeln des Königshauses zu. In edlen Roben und mit Glocke in der Hand. Wegen der Pandemie dürfen die Stadtausrufer bei der Meisterschaft aber nur im Stillen, also vermutlich nur schriftlich teilnehmen. Tonaufnahmen sind nicht erlaubt, weil nicht jeder die Technik dafür hat…

Schriftlich schreien wegen Corona… Verrückte Welt!

Infektionsschutzgesetz im Bundestag und Großbritannien kein Risikogebiet mehr: Das Corona Update vom 16. April 2021

Finanzminister Olaf Scholz ist heute mit Astrazeneca geimpft worden. Und auch Bundeskanzlerin Angela Merkel soll heute ihre erste Astrazeneca-Dosis gespritzt bekommen. Am Vormittag war Merkel noch im Bundestag und hat die von der Regierung geplante Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes verteidigt.

Merkel wirbt für Änderung des Infektionsschutzgesetzes im Bundestag

Zu Beginn der Bundestags-Sitzung hat Bundeskanzlerin Angela Merkel mit sehr eindringlichen Worten vor dem Zusammenbruch des deutschen Gesundheitssystems gewarnt:

„Die Intensivmediziner senden einen Hilferuf nach dem anderen. Wer sind wir denn, wenn wir diese Notrufe überhören würden?“

Angela Merkel

Merkel versuchte die Abgeordneten daran zu erinnern, dass nicht die Gesetzesänderung, sondern das Corona-Virus der Feind ist.

„Das Virus verzeiht keine Halbherzigkeiten. Das Virus verzeiht kein Zögern.“

Angela Merkel

Trotzdem gab es hitzige Wortgefechte vor allem wegen der vorgesehenen Ausgangssperre ab 21.00 Uhr. Die sieht die Bundes-Notbremse vor für Landkreise und Städte mit einer Sieben-Tages-Inzidenz über 100. Da hatte Karl Lauterbach einen kurzen Auftritt als Stimme der Vernunft. Der Gesundheitsexperte der SPD verwies bei der Diskussion über Ausgangssperren auf die Erfahrungen in anderen Ländern:

„Wir brauchen Pragmatismus und keine gegenseitige Aufklärerei was alles nicht funktioniert. Es wird alleine nicht reichen, aber in keinem Land ist es gelungen, eine Welle mit Variante B.1.1.7 noch einmal in den Griff zu bekommen, ohne dass man nicht auch das Instrument der Ausgangsbeschränkung, und nicht -sperre, genutzt hätte“.

Karl Lauterbach

Mit seinem Einwand hat sich Lauterbach an FDP-Chef Christian Lindner gewandt. Lindner mahnte Änderungen an dem Gesetz an, sonst werde die FDP vors Bundesverfassungsgericht ziehen.

Großbritannien ist aus deutscher Sicht kein Risikogebiet mehr

Noch vor nicht allzu langer Zeit war die Corona-Lage in Großbritannien katastrophal. Doch mit der Impfkampagne kam die Wende. Inzwischen hat das Land mit die niedrigsten Infektionszahlen in ganz Europa. Deshalb ist Großbritannien aus deutscher Sicht kein Risikogebiet mehr. Damit entfällt für Einreisende aus Großbritannien die Quarantänepflicht. Zwei beliebte Urlaubsregionen in Portugal werden wegen steigender Infektionszahlen dagegen wieder als Risikogebiete eingestuft: Die Algarve und die Azoren im Atlantik. Wer von dort nach Deutschland einreist, muss sich ab Sonntag wieder für zehn Tage selbst isolieren und kann sich erst nach fünf Tagen freitesten.

Impfstopp und Urlaub auf Mallorca: Das Corona Update vom 16. März 2021

Der Impfstoff mit Astrazeneca erhitzt auch heute weiter die Gemüter. Jetzt kommt raus: Der Impfstopp hatte wohl auch rechtliche Gründe. Denn da es ja eine staatliche Impfkampagne ist, hätten sonst Körperverletzungs-Klagen gedroht. Wie geht es jetzt weiter mit Astrazeneca?

Lauterbach: Hoffnung auf nur kurzen Astrazeneca-Impfstopp

Sieben Thrombose-Fälle nach 1,6 Millionen Impfungen – für viele ist der Astrazeneca-Impfstopp darum vergleichbar mit der Abschaffung von Sicherheitsgurten, weil nach Unfällen vereinzelt blaue Flecken beobachtet wurden. Zu diesen Kritikern des Stopps zählt auch der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Lauterbach glaubt zwar, dass es einen Zusammenhang zwischen möglichen Thrombosen und Astrazeneca gibt, trotzdem überwiegt für ihn der Nutzen des Impfstoffs: „Ich hoffe, dass es nur eine ganz kurze Prüfung sein wird, so dass wir bereits in der nächsten Woche den Impfstoff wieder einsetzen können. Wenn der Impfstoff nicht zur Verfügung stünde, was ich aber nicht glaube, dann wäre die Impfstrategie über die Hausärzte natürlich ernsthaft gefährdet“. Die Europäische Arzneimittelbehörde will die gemeldeten Problemfälle bis Donnerstag prüfen. Darum wird der für morgen geplante Impfgipfel zwischen Bund und Ländern verschoben bis klar ist, ob Astrazeneca wieder verimpft werden kann.

Söder will Testpflicht für Mallorca-Rückkehrer

Auf Mallorca startet der Tourismus – an Nord- und Ostsee ist alles dicht. Finde den Fehler. Übrigens: Den Spaniern geht es auch nicht besser, sie dürfen über Ostern im eigenen Land auch nicht verreisen und sogar ihre Regionen nur in wichtigen Fällen verlassen. TUI hat dagegen das Reiseangebot für Mallorca verdoppelt und bietet jetzt 300 Hin- und Rückflüge an. Aber bevor ihr jetzt schon den feucht-fröhlichen Sangria-Abend plant – den besser auf den Nachmittag verlegen, denn es gibt auf Mallorca immer noch eine Ausgangssperre zwischen 22.00 und 6.00 Uhr. Und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat heute eine Testpflicht bei Rückkehr ins Spiel gebracht: „Wir hören sogar auch aus Mallorca heraus Sorge, ob da nicht ein zu großer Ansturm der Touristen kommt“, so Söders Begründung. Was den Pfingst- und Sommerurlaub angeht, ist Söder dagegen optimistisch.

Bier unter freiem Himmel: In Großbritannien öffnen bald wieder die Pubs

Da verblasst selbst ein Skandal-Interview von Harry und Meghan: Was den Briten wirklich am Herzen liegt ist die Frage „Wann gibt es wieder Bier in den Pubs?“. Und viele können es offenbar gar nicht mehr erwarten. Laut Pandemieplan dürfen die Pubs ab dem 12. April wieder die Außengastronomie öffnen – und wer Glück hat, bekommt im Herbst noch einen Platz. Es ist nämlich schon heute bis dahin alles ausgebucht. Na dann Cheers!

Corona Update – Der Podcast: 1. März 2021

Frisöre schneiden wieder die Haare

Sie schnippeln wieder – die Friseure. Die ersten Kunden standen schon kurz nach Mitternacht vor den Läden. Vielerorts sind die ersten Termine sogar versteigert worden. Und der ein oder andere würde vielleicht sogar seinen Impftermin gegen einen Termin beim Friseur tauschen – so groß ist der Leidensdruck. Auch bei Promis wie Designer Guido Maria Kretschmer – der hat sich in seiner Not die Haare mit einer Schneidemaschine geschnitten – die ist aber eigentlich für seine Windhunde gedacht. Na ein Glück, dass er keinen Pudel hat….

Merkel und Ministerpräsidenten: Beratungen über weitere Öffnungen

Jetzt ist die Frage: was macht als nächstes auf? Am Mittwoch beraten die Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin Angela Merkel – und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat heute schon mal einen kleinen Ausblick auf mögliche Lockerungen gegeben: „Wir dürfen auf keinen Fall die Nerven verlieren. Das heißt: Kein Öffnungsrausch, sondern ein kluges, abgestimmtes, ausbalanciertes Öffnen. Und begleitet werden muss das mit mehr Impfen und mehr Testen“. Söder warnt zudem weiterhin vor einer dritten Welle, weil die britische und hochansteckende Mutation dabei sei, die Kontrolle zu übernehmen. Außerdem will sich Söder am Mittwoch dafür einsetzen, dass die Impf-Reihenfolge geändert wird: „Wir müssen jetzt mehr Tempo machen. Im Grunde genommen müsste man Astrazeneca so schnell wie möglich für alle zur Verfügung stellen. Ich würde Astrazeneca auch sofort über die Hausärzte weitergeben“.

Suche nach einem Hochrisiko-Patienten in Großbritannien

Wo ist Patient Null? Großbritannien sucht den Mann, der mutmaßlich die brasilianische Virus-Mutation eingeschleppt hat. Die gesuchte Person hatte beim Corona-Test nicht die korrekten Kontaktdaten angegeben. Insgesamt haben sich schon mindestens sechs Menschen mit dieser hochansteckenden Variante infiziert. Die brasilianische Mutation soll sogar dreimal ansteckender sein als das Ursprungs-Virus.

Prinz William und Herzogin Kate werben für Corona-Impfung

Nach der Queen haben jetzt auch Prinz William und Herzogin Kate für die Corona-Impfung auf der Insel geworben – und sie haben im Videochat mit Risikogruppen auch vor Falschinformationen im Netz gewarnt. Die sozialen Medien seien manchmal voll von Gerüchten und Falschinformationen, man müsse aufpassen, wo man seine Informationen herbekommen, so Prinz William

Corona Update – Der Podcast: 26. Februar 2021

Spahn: Erste Erfolge beim Impfen

Es hat lange gedauert – aber mittlerweile zeigen sich laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erste Erfolge der Impfkampagne. Fast alle Bewohner von Pflege- und Altenheimen seien geimpft, in einigen Bundesländern sogar auch die Mehrheit der über 80-Jährigen – mit positiven Folgen, so Spahn: „Das Risiko, an Corona zu erkranken, hat sich für unsere höchstbetagten Bürgerinnen und Bürger deutlich reduziert. Die 7-Tage-Inzidenz lag in der Altersgruppe der über 80-Jährigen Anfang Februar noch bei fast 200, inzwischen ist sie bei 70“.

Lockerungen bleiben ein Diskussions-Thema

Beim Thema Lockerungen tritt Spahn aber vor dem Bund-Länder-Treffen in der kommenden Woche auf die Bremse. Er will nur schrittweise lockern und danach gucken, wie sich das jeweils auf das Infektionsgeschehen auswirkt. Der Chef des Robert Koch Instituts, Lothar Wieler, warnt zudem davor, die Schnelltests als Wunderwaffe zu sehen: „Der Test ist tatsächlich eine Momentaufnahme und es kann sein, dass man zum Testzeitpunkt eben nicht ansteckend war, aber es ist kurz darauf vielleicht der Fall.“ Einige Bundesländer schaffen bei den Lockerungen aber schon mal Fakten und öffnen ab März zum Beispiel Bau- und Gartenmärkte.

EU-Impfpass wird kommen

Er kommt doch – der europäische Impfpass. Das haben die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten auf ihrem Gipfeltreffen beschlossen. Die Vorbereitungen für den europäischen Impfpass laufen bereits. Der Pass soll Geimpften ihre Rechte zurückgeben. Allerdings ist noch nicht klar welche das sind, so Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Ihn zu haben ist für die Zukunft auf jeden Fall richtig. Das heißt aber nicht, dass nur reisen darf, wer einen Impfpass hat.“ Die EU-Staaten sollen selbst entscheiden können, welche Rechte mit dem Pass verbunden werden. Die Urlaubsländer am Mittelmeer wollen vor allem Tourismus so wieder möglich machen. Darum jubelt der Reiseveranstalter TUI bereits: „Reisen im Sommer wird möglich sein, sicher und verantwortungsvoll“, sagt Tui-Chef Fritz Joussen. Der europäische Impfpass und Schnelltests könnten dabei helfen

Auch die Queen ist nun geimpft

Die britische Queen Elisabeth II. ist jetzt auch geimpft – das hat sie in einer Videokonferenz verraten – obwohl Informationen zur Gesundheit eigentlich Privatsache sind. Der Piekser in den royalen Arm war gar nicht schlimm, sagt die 94jährige. Es sei harmlos, schnell und schmerzlos gewesen – und jetzt fühle sie sich geschützt. Und dann konnte die Queen sich ganz „unroyal“ auch eine kleine Spitze gegen alle Impfverweigerer nicht verkneifen: Sie habe zwar Verständnis für Ängste – aber die Leute sollten eher an andere als an sich denken.

Corona Update – Der Podcast: 24. Februar 2021

Heute wird Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Bundestag gegrillt. Die Abgeordneten haben viele Fragen: Wo ist der Corona-Impfstoff? Wann geht es endlich los mit den kostenlosen Schnelltests in Apotheken und Praxen? Und wann kommen die Selbsttests, die jeder zu Hause machen kann? Da haben jetzt die ersten drei Produkte zumindest schon mal eine Zulassung bekommen. Sie sollen laut Spahn in wenigen Tagen in Geschäften und in den Regalen der Supermärkte stehen. Aber auch hier gibts noch viele offene Fragen, sagt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei BILD: „Wer registriert dann, ob ich irgendwo reindarf oder nicht? Müssen das die Gesundheitsämter machen? Ob die das schaffen? Ein Geschäft muss dann quasi Tests abnehmen? Da hatte ich den Eindruck, dass die Kanzlerin gestern der Auffassung war, die Fragen sind mitnichten bislang entschieden“. Könnte man auch frei übersetzen mit: „Das könnte noch ein bisschen dauern“. Vielleicht gibt es ja bei der nächsten Bund-Länder-Schalte in einer Woche eine Lösung. Dann will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auch über einen Stufenplan für Öffnungen diskutieren. Die Schnell -und Selbsttests sollen dabei eine große Rolle spielen.

Impfung von Lehrern und Erziehern

Ab heute dürfen auch Erzieher und Lehrer gegen Corona geimpft werden. Grund ist die Hochstufung bei der Impfreihenfolge, weil bisher nur sehr wenig Astrazeneca-Impfstoff verbraucht wurde. Von den 1,4 Millionen gelieferten Dosen wurden bisher nur rund 240.000 verabreicht. Das liegt auch daran, dass einige Menschen den Impf-Termin verstreichen lassen, weil sie Astrazeneca für weniger wirksam halten als andere Impfstoffe. Die gute Nachricht lautet aber: Alle Impfstoffe lassen sich laut Experten innerhalb weniger Wochen an künftige Virus-Mutationen anpassen.

Großbritannien: Lockdown-Ende im Sommer

Erst belächelt und sogar verspottet – und jetzt ist er der große Impfweltmeister in Europa. Also quasi genau der umgekehrte Karriere-Weg wie bei Jens Spahn. Die Rede ist von Großbritanniens Premierminister Boris Johnson. Mittlerweile wurden 27 Prozent der Briten geimpft. Darum will Boris Johnson bis zum 21. Juni alle Beschränkungen aufheben. Und: es soll keinen Lockdown mehr geben. Johnson: „Das heißt, dass wir jetzt auf einer Einbahnstraße Richtung Freiheit unterwegs sind. Dank der Impfungen sehen wir Licht am Ende, das führt uns in einen Frühling und Sommer der Hoffnung, und ich gehe davon aus, dass wir nicht mehr umkehren werden“. Die Briten jubeln und buchen bereits fleißig den Sommer-Urlaub. Die Flugbuchungen schnellten um 300 Prozent nach oben.

Israels effektive Impfstrategie

Die Israelis impfen schon bei IKEA – zwischen dem Billy-Regal und der Köttbullar-Theke. Es gibt sogar Impf-Partys mit DJs, Freibier und Pizza, um besonders die Jungen von einem möglicherweise lebensrettenden Pikser zu überzeugen.  Und auch andere Länder sind kreativ, wenn es darum geht, möglichst schnell und unkompliziert zu impfen. In Rom wird in Parkanlagen und Museen geimpft – in den USA in Sportstadien und leerstehenden Vergnügungsparks und Supermärkten. Da steht man ja eh meist lange an der Kasse.

Corona Update – Der Podcast: 18. Februar 2021

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